Nosodentherapie

Die Nosodentherapie dient als Reiztherapie vor allem bei chronischen und reaktionsschwachen Krankheiten.
Dabei werden z.B. aus Krankheitserregern, Sekreten und/oder erkranktem Gewebe homöopathische Aufbereitungen hergestellt. Die Toxizität oder Virulenz der Erreger wird durch die Aufbereitung zwar gelöscht, die Information erreicht aber die immunologischen Erkennungsmechanismen.

Beispiel:
Eine rezidivierende Otitis media – die immer wiederkehrende Mittelohrentzündung:
aus dem Sekret/Eiter wird eine Otitis - media - Nosode z.B. in Globuliform zur dauerhaften Ausheilung des Mittelohres hergestellt.

Als Autonosode bezeichnet man Nosoden, die aus eigenen Krankheitsstoffen hergestellt werden, z.B. aus eigenem Blut, Eiter, Harn, Kot etc. - und genau bei diesem Patienten als Nosode verabreicht werden.

Heteronosoden sind Stoffe aus Fremdorganismen.

Die Anwendung der Nosoden erfolgt wie bei der Homöopathie nach dem
Ähnlichheitsprinzip:
Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt!

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